Herzog, Volkert: Luftsprünge. Fisimatenten

Meta-fiesige, para-diesige und geschüttelte Reime136 Seiten, 9,80 EuroRediroma-VerlagISBN: 978-3-86870-767-0 Klappentext “Luftsprünge. Fisimatenten” – ein Büchlein von 131 Seiten mit humorvollen Versen aus dem Spektrum des Menschlichen und Allzumenschlichen.Humor ist jedoch mehr als das “wenn man trotzdem lacht” – es ist ein Blick in das Schräge, das Abgründige, in das Unvollkommene, dort, wo der Mensch in […]

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Häring, Wolfgang: Weihnachtlicher Schwabenstreich in Ulm

Viele kennen sie nicht, die Geschichte von den sieben Schwaben. Mutige Kerle hatten sich im ansonsten friedlichen Schwabenland einst zusammengetan, um ihr Ländle vor allen Gefahren und Unholden zu retten. Mit einem baumlangen Spieß bewaffnet ging die Suche nach Drachen, Riesen und anderen Ungeheuern los, wobei sich einer hinter dem anderen versteckte, nach dem schwäbischen […]

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Herzog, Volkert: Herbstvermutung

Gedichte vom Schwinden74 Seiten, 9,80 EuroRediroma-Verlag, 2016ISBN: 978-3-86870-947-6 Klappentext „Herbstvermutung“ – ein Kompositum, das der Autor als Metapher einsetzt, um die Gefährdungen der derzeitigen Zivilisation lyrisch zu erfassen: das Bild des Sonnenunterganges, das den Himmel mit feurigen und lebendigen Farben leuchten läßt und die natürlichen Erscheinungen in ein wunderbares Zauberspiel verwandelt, wird hier poetisch aufgerufen […]

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Herzog, Volkert: Feuervogel

Gedichte der Liebe72 Seiten, 8,95 EuroRediroma-VerlagISBN: 978-3-96103-534-2 Klappentext Ein Werk, welches die Liebe in all ihren Facetten aufzeichnet: schön sowie schmerzhaft, geheimnisvoll sowie hingebungsvoll, Liebe als Eins-Werden und Verschmelzung. Dieses Gefühl, welches sich dem rationalen menschlichen Verstand entzieht, wird im „Feuervogel“ durch metaphorische Sprache greifbar; in Gedichten, die eine Art Zauber vermitteln. Über den Autor […]

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Von Ayenou, Alfons Wolfgang: Der Mono

Ganz ruhig fließt der Mono in der Nacht,Die dortigen Bewohner nehmen sich in Acht,Der Wind saust dorthin und die Zeit verrinnt,Wo ein dickes hungriges Nilpferd rennt. Der Mond scheint in der Abenddämmerung,Die Wellen passieren still mit Fischen,Ein Angler entlang mit Köder zum Fischen,Dort rumort das kühle Wasser schöner Entdeckung. Glühwürmchen flimmern zahlreich im Gras,Es tönt […]

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Von Ayenou, Alfons Wolfgang: Gott ist ewig

Gott ist immer die Ewigkeit,Unbeschreiblich ist seine Schönheit,Schützer der ganzen Menschheit,Und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Die ganze Schöpfung betet ihn an,Sein Licht leuchtet immer die Welt an,Denn er ist über alles Lob erhaben,Seinen Namen soll man wirklich erheben. Ein König voller Pracht,Er sieht alles klar in düsterster Nacht,Bei ihm ist kein Ding unmöglich,Unter ihm […]

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Herzog, Volkert: XXX.

Ein Strauch im Glanz der roten Beerendoch in der Frucht der Saft schon gärtAuch wenn Kalender wiederkehrenbleibt doch das Herbstlicht ungeklärt In der Kartoffelfeuerascheglimmt weiter eine alte Glutund schwelt wie Rauch aus einer Flaschegefüllt mit heißem Drachenblut Ein toter Baum zeigt wie ein Fingerempor in fahlem Schimmellichter wirkt als wär er Überbringerder Ladung vor das […]

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Rathke, Winfried: Orgasmus von Rotterdam

Kannte in Ratterdom einst Erasmusschon den Öffnungsdiskussions-Orgasmus ?Erlebte er ihn auf Latein ? Auf Hebräisch ?Auf Pharisäisch ? Auch auf Pygmäisch ? Denn sein „Lob der Torheit“ beschreibt,was man jetzt im Lockdown betreibt.Die Religion stünd der Torheit recht nah,weil sie die Weisheit garnicht mehr sah. Bleibt die Himmelstür deshalb geschlossen ?Wurde die Aufklärung noch nicht […]

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Limericks gegen Langeweile

Während der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen in der Corona-Zeit hat Dieter Rasch, der Leiter für die VDS-Region Rostock und der Arbeitsgruppe „Dialekte und Regionalsprachen‟, einen Gedicht-Wettbewerb ausgerufen, in Hochsprache oder Dialekt – aber bitteschön als Limerick, also als fünfzeiliges, gereimtes Gedicht mit fester Struktur und einer Pointe. Das Reimschema ist aabba, das heißt, die erste, zweite […]

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Peek, Günther: GERMANGLO

In alter Zeit ging man adrett, zückt´s Portemonnaie, kauft ein Billett, vergaß auch nicht den Parapluie, aß á la carte ein grand Menue. Man saß auf einem Kanapeeund wohnte an der Waldchaussee. Französisch sprach man ja so gern; denn dieses galt nur als modern. Wer wollt` schon ungebildet sein? Nur deutsch zu reden, war nicht […]

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